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SUMMARY:Abschlusstagung eikones NFS Bildkritik
DESCRIPTION:Wie in Bildern Freiheit symbolisiert wird\, gilt als Forschungs
 frage der politischen Ikonographie\, auf welche Weise Bilder selbst Freihe
 it schaffen\, hingegen als Thema von Anthropologie und Ästhetik. Jene unt
 ersucht die Konventionen\, die zur bildhaften Kommunikation wechselnder po
 litischer Auffassungen von Freiheit entwickelt und tradiert wurden. Diese 
 widmen sich der Distanz\, dem Spiel oder dem Schein als gemeinsamen Dimens
 ionen von menschlicher Freiheit und Bildgebrauch. Wir gehen von der Vermut
 ung aus\, dass zwischen diesen beiden unterschiedlichen Beziehungen von Bi
 ld und Freiheit - den Bildern der Freiheit einerseits\, der Freiheit der B
 ilder andererseits - ebenso tiefgehende wie aktuelle Beziehungen und Wechs
 elwirkungen bestehen. Sie treten allerdings nur in den Blick\, wenn man\, 
 anstatt ikonographische Reihen und Ähnlichkeiten zurückzuverfolgen\, zum
  einen auf die besonderen bildhistorischen Umstände achtet\, unter denen 
 das Herstellen\, Betrachten\, Teilen\, Bewahren oder auch Zerstören von B
 ildern in Hinblick auf einen bestimmten Begriff der Freiheit bedeutsam wir
 d\, und zum anderen die bildtheoretischen Hintergründe dieser historisch 
 spezifischen Begriffskonstellationen von Bild und Freiheit auf ihre system
 atischen Zusammenhänge überprüft.
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 rage der politischen Ikonographie\, auf welche Weise Bilder selbst Freihei
 t schaffen\, hingegen als Thema von Anthropologie und Ästhetik. Jene unte
 rsucht die Konventionen\, die zur bildhaften Kommunikation wechselnder pol
 itischer Auffassungen von Freiheit entwickelt und tradiert wurden. Diese w
 idmen sich der Distanz\, dem Spiel oder dem Schein als gemeinsamen Dimensi
 onen von menschlicher Freiheit und Bildgebrauch. Wir gehen von der Vermutu
 ng aus\, dass zwischen diesen beiden unterschiedlichen Beziehungen von Bil
 d und Freiheit - den Bildern der Freiheit einerseits\, der Freiheit der Bi
 lder andererseits - ebenso tiefgehende wie aktuelle Beziehungen und Wechse
 lwirkungen bestehen. Sie treten allerdings nur in den Blick\, wenn man\, a
 nstatt ikonographische Reihen und Ähnlichkeiten zurückzuverfolgen\, zum 
 einen auf die besonderen bildhistorischen Umstände achtet\, unter denen d
 as Herstellen\, Betrachten\, Teilen\, Bewahren oder auch Zerstören von Bi
 ldern in Hinblick auf einen bestimmten Begriff der Freiheit bedeutsam wird
 \, und zum anderen die bildtheoretischen Hintergründe dieser historisch s
 pezifischen Begriffskonstellationen von Bild und Freiheit auf ihre systema
 tischen Zusammenhänge überprüft. 
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