Barbara Reisinger
Doktorandin
Doktorandin

Barbara Reisinger

Philosophisch-Historische Fakultät

eikones – Zentrum für die Theorie und Geschichte des Bildes

Doktorandin

Rheinsprung 9/11
4051 Basel
Schweiz

barbara.reisinger@unibas.ch


Philosophisch-Historische Fakultät

Doktorandin

barbara.reisinger@unibas.ch

Curriculum Vitae

Barbara Reisinger studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Wien und Linz. Sie war von 2014 bis 2016 Stipendiatin der eikones Graduate School, mit der sie seit Antritt ihrer Stelle als Assistentin für neueste Kunstgeschichte an der Universität Wien assoziiert bleibt.

Publikationen

Reisinger, B. und Katz, J. D. (2017) «Testing the Limits. An Interview with Jonathan D. Katz», ALL-OVER. [s.n.], (12), S. 48-55. Verfügbar unter: http://allover-magazin.com/?p=2719.   edoc
Reisinger, B. (2017) «Zeichnung, Körper, Fernsehen. Maria Lassnig und die 1970er-Jahre in New York», in Hoerschelmann, A. und Haldemann, A. (Hrsg.) Maria Lassnig. Zwiegespräche. Retrospektive der Zeichnungen und Aquarelle. München: Hirmer, S. 36-47.   edoc
Reisinger, B. (2017) «Wallpaper», in Reineke, A., Röhl, A., Kapustka, M., und Weddigen, T. (Hrsg.) Textile Terms. A Glossary. Emsdetten: Edition Imorde (Textile Studies), S. 295-298.   edoc

Aktuelles Projekt

Tapete als künstlerisches Medium in den 1960er Jahren (Andy Warhol, Daniel Buren)

Die Desintegration der traditionellen künstlerischen Medien in den Sechzigerjahren markiert zugleich die Entstehung der sogenannten Installation, die im architektonischen Realraum dreidimensionale Objekte einsetzt, anstatt eine von Raum und Objekt unterschiedene Bildillusion zu erzeugen. Diese gängige Definition der Installation wird durch den Fokus auf die Tapeten von Andy Warhol und Daniel Buren herausgefordert. Die Tapete als zweidimensional auf die Wand bezogene Werkform erlaubt es, mediale Bilder in den „Realraum“ einzuführen und damit eine neue Genealogie der Installation aufzustellen, die die Rolle der Medienbilder für den Status der „Realität“ seit den Sechzigerjahren ins Zentrum stellt.

Ausstellungsansicht „Andy Warhol“, Whitney Museum of American Art, New York, 1. Mai – 13. Juni 1971.

Ausstellungsansicht „Andy Warhol“, Whitney Museum of American Art, New York, 1. Mai – 13. Juni 1971.