Eric Ehrhardt
Doktorand
Hilfsassistent
Doktorand
Eric Ehrhardt
Philosophisch-Historische Fakultät
eikones – Zentrum für die Theorie und Geschichte des Bildes

Doktorand

Rheinsprung 9/11
4051 Basel
Schweiz

eric.ehrhardt@clutterunibas.ch


Philosophisch-Historische Fakultät
Departement Sprach- und Literaturwissenschaften
Abteilung für Neuere Literaturwissenschaft

Hilfsassistent

Nadelberg 4
4051 Basel
Schweiz

eric.ehrhardt@clutterunibas.ch


Philosophisch-Historische Fakultät

Doktorand

eric.ehrhardt@clutterunibas.ch

Studium der Germanistik, Philosophie und Gräzistik in Leipzig und Basel. Abschluss mit einer Arbeit zur Figur des ästhetischen Scheins bei Hegel, Wittgenstein und Adorno. Seit Frühjahr Mitarbeit beim Editionsprojekt «Der späte Nietzsche. Manuskriptedition des Nachlasses 1885–1889 (KGW IX)». Seit Herbst 2019 Doktorand der eikones Graduate School in Basel.

Das Atopon der Dichtung

Die Poetologie Oswald Eggers (*1963) thematisiert Dichtung im Kaleidoskop der Wissenschaftsgeschichte, welche er sich im Hinblick auf Ideen poetischer Bildlichkeit aneignet. Denn das Gedicht scheint sich grundlegend gegen den Zugriff von vorgefassten logischen und ontologischen Kategorien zu sperren. Als «Unding an sich» (Pastior) etabliert es sich gerade in der Fallibilität von Raum, Zeit und Farbe. Leitend werden in diesem Programm u.a. anschauliche Formen, die in Zeichnungen oder Konstruktionsanleitungen eigene figurale Evidenz gewinnen. Besonderes Augenmerk fällt im Kommentar der Poetologie auf die Betrachtung von Eggers Büchern als Kunstobjekte, in dem sich diese Überlegungen gestalterisch und konzeptuell umgesetzt finden. In ihnen kommen Text und Bild, Sprache und Formalisierung, Poesie und Theorie zusammen.

Projektbild 2

Die Sphären von "Sternen-" (Chlebnikow) bzw. "Wald- und Wiesensprache", Rendering nach Diskrete Stetigkeit (2008), 9f.

Projektbild 3

Das Szilassi-Polyeder, Rendering nach Triumph der Farben (2019), 77f.

Projektbild 1

Baumknäuel, Rendering nach Val di Non (2017), 108.

Projektbild 4

Das Val di Non als virtuelle, höhentopographische Projektion des Nonstals im Südtirol.